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Freiwilligen Feuerwehr Niederschelderhütte

Mai 2012

News vom 05.09.2011


Brandstiftungen geklärt – Zwei Männer festgenommen


wS/po/wf. Mudersbach/Niederschelderhütte / Niederschelden - Mehrere Brandstiftungen und Firmeneinbrüche mit hohen Vandalismusschäden, sowie eine Serie von Sachbeschädigungen an Einfamilienwohnhäusern konnte die Polizei jetzt klären. Nach umfangreichen, zeit- und personalintensiven Ermittlungen der Kriminalinspektion Betzdorf und der Staatsanwaltsschaft Koblenz in enger Zusammenarbeit mit den Polizeiinspektionen Siegen und Betzdorf konnte mittlerweile eine Vielzahl der in den zurückliegenden Wochen stattgefundenen Brände und Einbrüche im Bereich Mudersbach – Niederschelderhütte (RP) und Niederschelden (NRW) aufgeklärt werden. In diesem Zusammenhang wurden ebenfalls die Sachbeschädigungen durch Farbbeschuss an ca. 15 Wohnhäusern und an öffentlichen Plätzen in Mudersbach und Niederschelden geklärt. Im Einzelnen konnten bislang nachfolgende Taten geklärt werden:
Inbrandsetzung eines Pkw in Mudersbach, Giebelwald in der Nacht zum 22.07.2011.
Sachbeschädigung in ca. 15 Fällen an Einfamilienwohnhäusern und an öffentlichen Plätzen in Mudersbach durch Beschuss mit Farbpatronen aus Gotcha-Waffen in den Nächten vom 29.07.2011 bis 01.08.2011.
Diebstahl eines Radladers in Mudersbach in der Nacht zum 11.08.2011.
Einbruchsdiebstahl in Bürocontainer einer Firma in Mudersbach, Industriegebiet “Alte Hütte” in der Nacht zum 29.07.2011.
Brand desselben Containers im Industriegebiet „Alte Hütte“ in der Nacht zum 17.08.2011.
Brandstiftung an 5 verschiedenen Stellen zum Nachteil eines Abfallentsorgers in Niederschelden(NRW)am 05.09.2011.
Einbruchsdiebstahl mit Vandalismus in die Hauptschule Eiserfeld(NRW)am 05.09.2011.
Brandstiftung an 3 Containern und einer Holzbaracke in Niederschelderhütte am 06.09.2011.
Einbruchsdiebsstahl in 3 Firmen mit sehr hohen Vandalismusschäden am 06.09.2011
Diebstahl von 2 Mofarollern mit anschließender Entsorgung in der Sieg in Niederschelderhütte am 21./22.07.2011.
Einbruchsdiebstahl in Getränkemarkt in Brachbach vom 28./29.07.2011.
Einbruchsdiebstahl in Getränkemarkt in Brachbach vom 12./13.08.2011.
Nach den Ermittlungen und Auswertungen sowie mit Hilfe von gesicherten Spuren an diversen Tatörtlichkeiten verdichtete sich ein Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Heranwachsenden und einen 25 Jahre alten Mann aus dem benachbarten Kreis Siegen-Wittgenstein. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz erfolgte am 07.09.2011 die Festnahme und Vernehmung der beiden Männer.
Im Rahmen von Durchsuchungen wurden weitere Beweismittel zu den Taten sowie hochwertige Beute aus diversen Einbrüchen vorgefunden und sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Vorführung der beiden Männer am 08.09.2011 vor dem Amtsgericht Koblenz an. Die Haftrichterin erließ gegen beide Haftbefehl. Insbesondere vor dem Hintergrund der überaus gefährlichen Brandlegungen waren die Einwohner von Mudersbach -Niederschelderhütte und Niederschelden beunruhigt, weshalb die Polizei neben strafverfolgenden Maßnahmen auch personalintensive gefahrenabwehrende Maß nahmen eingeleitet hatte.

Quelle:
http://www.wirsiegen.de/2011/09/13226/




Nach Niederschelden nun Mudersbach: Ein „Feuerteufel“ am Werk?



wS/wf. Mudersbach / Siegen Niederschelden - Nach den Brandstiftungen in der Nacht von Sonntag auf Montag in Niederschelden brannte es in der Nacht von Montag auf Dienstag nur 500 Meter weiter auf einem Firmengelände, diesmal aber im Rheinland Pfälzischen Mudersbach.
Da gegen 2:05 Uhr einige widersprüchliche Meldungen auf den Leitstellen der Feuerwehren in Siegen und Montabauer aufliefen, rückten Feuerwehren beider Länder an. Aber auch beim Eintreffen der ersten Kräfte war nicht ganz eindeutig, zu welchem Land nun die brennenden Container zuzuordnen waren.
So übernahmen die Siegener Feuerwehrleute aus Niederschelden und Kräfte der hauptamtlichen Wache Siegen den Erstangriff. Mit 2 C-Rohren mit Trupps unter Atemschutz und einem Wenderohr vom TLF 24/50 bekämpften die Einsatzkräfte den Brand und kühlten zusätzlich rund 10 Meter vom Brandort ein Lager mit zahlreichen Gasflaschen. Das Feuer war dann schnell unter Kontrolle.
Zur Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Angaben vor. Die Polizei vermutet, dass ein „Feuerteufel“ sein Unwesen treibt. Eine polizeiliche Fahndung im Nahbereich des Brandortes blieb aber bisher ohne Erfolg.



Quelle:
http://www.wirsiegen.de/2011/09/nach-niederschelden-nun-mudersbach-ein-feuerteufel-am-werk




Niederschelden: Brandstiftung – Feuer bei Abfallentsorger SITA



ws/wf. Siegen – Niederschelden – Von vorsätzlicher Brandstiftung muss man ausgehen, wenn es in Niederschelden an drei verschiedenen Stellen fast zeitgleich brennt. So in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 00:50 Uhr. Der Feuerwehr Leitstelle wurde anfangs ein Containerbrand an der Maccostraße gegenüber Hausnummer 29 gemeldet. Eine weitere Brandmeldung dann von der Johannesstraße. Auch dort stand ein Container mit Altpapier in Flammen.
Dann entdeckte die Polizei einen weiteren Brand direkt beim Abfallentsorger SITA in der Maccostraße 12. Dort wurde ein ganzes Papieraußenlager ein Raub der Flammen. Alle bisher eingesetzten Kräfte der Feuerwehr aus Gosenbach, Eiserfeld und Niederschelden wurden hier zusammengezogen. Auch ein Löschfahrzeug und ein Tanklöschfahrzeug der hauptamtlichen Wache Siegen kamen dort zum Einsatz. Eine Wasserversorgung musste aufgebaut werden und ein Baggerfahrer der ansässigen Firma wurde angefordert, um den Papierberg auseinanderzuziehen.
Erst jetzt konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr ihre Löscharbeiten beginnen. Mit 3 C-Rohren bekämpften sie den Brand an der Firma. Die Polizei fahndeten im Bereich Niederschelden, bis 2:30 Uhr ohne Erfolg. Der Schaden lässt sich derzeit nur schwer schätzen, von über 20.000 Euro kann man aber ausgehen.
Die Löscharbeiten werden noch bis in den frühen Morgen andauern.

Die Feuerwehr Niederschelderhütte war an den Löscharbeiten nicht beteiligt.



Quelle:
http://www.wirsiegen.de/2011/09/niederschelden-brandstifter-unterwegs-feuer-bei-abfallentsorger-sita/



Aktuelles

Sicherheit beim Grillen:
Hinweise für einen unfallfreien Grillspaß

Jahr für Jahr geschehen durch den allzu leichtfertigen und sorglosen Umgang mit
Grillgeräten schwere Unfälle und Brände. Insbesondere sind oftmals schwere
Verbrennungen mit lebenslangen Folgen zu beklagen, wenn leicht bekleidete
Personen beim unsachgemäßen Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten
durch Stichflammen verletzt werden.

Grillen

Damit Ihre Grillparty nicht mit einem schrecklichen Ereignis endet, empfehlen wir nachfolgende
Veraltensregeln zu beachten:

Tipps:

  • Grillen Sie nur unter freiem Himmel (nicht auf Balkonen etc.) und mit ausreichendem Abstand (mindestens 5 Meter) zu brennbaren Materialien!
  • Grillen Sie nicht im Wald bzw. Waldrand und auf sonstigen trockenen Freiflächen. Benutzen sie im öffentlichen Raum nur ausgewiesene Grillplätze.
  • Stellen Sie den Grill kippsicher auf!
  • Verwenden Sie zugelassene Grillanzünder!
    • Schütten Sie niemals Benzin, Spiritus oder andere brennbare Flüssigkeiten auf die Grillkohle! Es droht die Gefahr einer Stichflamme oder Verpuffung!
  • Lassen Sie Ihr Grillfeuer nie unbeaufsichtigt!
  • Halten Sie Kinder vom Feuer fern! Gehen Sie verantwortungsbewußt und vorbildlich mit dem Grillfeuer um und seinen Sie somit Vorbild für andere.
  • Löschen Sie bei aufkommendem Wind (sobald Funkenflug entsteht) und nach dem Grillen die Glut ab!
  • Verwenden sie möglichst kein Wasser als Löschmittel, da schlagartig große Mengen Wasserdampf entstehen und dadurch die Gefahr der Verbrühung entsteht. Verwenden sie vorzugsweise Erde oder Sand um die Glut damit abzudecken.
  • Schütten Sie keine heiße Grillkohle in Müllbehältnisse, Komposthaufen oder auf Rasenflächen. Entsorgen Sie die Asche möglichst erst am folgenden Tag und nach einer abschließenden Kontrolle.

Wenn doch was Passiert

  • Alarmieren Sie bei einem Brand oder Unfall unverzüglich:
    den Rettungsdienst und ihre Feuerwehr über Telefon-Notruf 112 !
  • Brennende Personen mit einem Tuch oder einer Decke einhüllen und auf dem Boden rollen!
  • Verbrennungen sofort und mindestens 15 Minuten mit Wasser kühlen!

Quelle und Bild 'Feuerwehr Hannover


Hier könnt Ihr auch den aktuellen Waldbrandgefahrenindex einsehen.

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Unsere Hilfe wurde dieses Jahr zum Glück noch nicht benötigt.


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